Mutige Musen bei Max Mara Eyewear

Erstveröffentlicht in der Frühjahr/Sommer-Ausgabe 2026

Brillen von Max Mara Eyewear erzählen eine Geschichte, vermitteln Haltung und transportieren Charakter. Inspirationsquelle für die femininen Designs der italienischen Marke sind gleich zwei berühmte Persönlichkeiten: Lee Miller und Eileen Gray.

Eine selbstbewusste, unabhängige Frau, die sich wohlfühlt, ihre Weiblichkeit durch die Wahl eleganter Accessoires auszudrücken. Nach diesem Leitbild einer modernen Frau entstehen bei Max Mara Eyewear Fassungen. 1951 gründete Achille Maramotti das Modehaus Max Mara im italienischen Reggio Emilia, inspiriert von der Schneiderleidenschaft seiner Mutter und Urgroßmutter. Aus dieser handwerklichen Tradition entwickelte sich ein Unternehmen, das mit seinen ikonischen Mänteln internationale Bekanntheit erlangte und bis heute für kultivierte Weiblichkeit steht. 75 Jahre nach der Gründung ist Max Mara weltweit als Symbol italienischer Exzellenz anerkannt. Auch die aktuelle Kampagnenwelt von Max Mara Eyewear greift historische Referenzen auf: Eine zeitgenössische Interpretation der Kunstepoche Rokoko, inspiriert von Madame de Pompadour, übersetzt ornamentale Eleganz in modernen Minimalismus.

Max Mara Eyewear

Das Maxim – ein juwelenartiges Siegel auf dem Nasensteg – ist ein zentrales Element der von Lee Miller inspirierten Brillen. Das quadratische Acetatmodell „MM5231-B“, inspiriert vom Stil Lee Millers, drückt eine starke und raffinierte Persönlichkeit aus.

Im Zentrum der kreativen Identität des Unternehmens stehen jedoch zwei andere Persönlichkeiten: Lee Miller und Eileen Gray. Miller war Fotografin und eine der wenigen weiblichen Kriegsreporterinnen in den 1940er-Jahren. Die US Amerikanerin verkörperte dadurch Mut und revolutionären Geist, was sich in den Brillendesigns durch raffinierte Geometrien und markante Silhouetten widerspiegelt. Eileen Gray, eine irische Architektin, prägte die Designwelt der Moderne im frühen 20. Jahrhundert mit ihren Rohrkonstruktionen wie dem weltbekannten Beistelltisch „Adjustable Table E1027“, der für die damalige Zeit als außergewöhnlich galt. Bei den Brillendesigns findet sich die Rohr-Komponente an den Bügeln und Scharnieren wieder – funktional, reduziert und zugleich ausdrucksstark.

„Der zeitlose Stil von Max Mara steht stets im Einklang mit den beständigen Codes unserer Eyewear. Wir denken in einem Gesamtlook und einer Gesamtpersönlichkeit und schaffen Designs, die die Ästhetik ergänzen und unterstreichen. Max Mara Eyewear folgt einem Verhaltenskodex von Klasse und Eleganz: nie laut, nie grob, nie übertrieben. Die Kollektion weiß sich stilvoll auszudrücken – auch in der Stille“, erklärt Creative Director Lara Marogna. Entsprechend vermitteln die Brillen Eleganz durch klare geometrische Formen, die den Blick betonen, ohne ihn zu dominieren – wie ein Rahmen, der das Gemälde nicht überstrahlt. Minimal in der Form, charismatisch in der Präsenz, entsteht so Eyewear mit klarer Intention: inspiriert von mutigen Frauen, geschaffen für mutige Frauen.

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